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<pre>Zwar sind freilich noch etliche weitere starke Auftritte erforderlich, bevor sich der Liga-Verbleib tatsächlich zu einer absehbaren Angelegenheit entwickelt; nach unserer Prognose trägt nun aber auch ein Dreier gegen Freiburg zur schnellen Klärung der Verhältnisse bei.  <p> Gleich sieben Mal haben die Berliner in den bisherigen 18 Ligaspielen die Punkte geteilt. Zum Vergleich: Wolfsburg spielte vier Mal remis.  <p>  Nachdem die Streich-Elf die letzten 3 Pflichtspiele in Sinsheim allesamt deutlich gewann, scheint mir diese Partie nun erneut für eine üppig quotierte Handicapwette prädestiniert zu sein. <p> Die Wettfreunde tippen auf ein Unentschieden zwischen dem HSV und Werder Bremen! <p>  In Düsseldorf zum Saisonauftakt und in Hannover Ende Oktober gab es zwei Siege.  </pre>


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<pre>Imposant ist die Defensiv-Stärke des fünftbesten Heimteams der laufenden Saison. Insgesamt gab es zu Hause erst neun Gegentore. Abgesehen von den drei gegen Hoffenheim, gab es in den restlichen 14 Heimspielen nur sechs Gegentreffer.  <p> Hatte die Eintracht kurz nach dem Jahreswechsel noch den zur Teilnahme an der Champions League berechtigenden dritten Tabellenplatz erklommen, wäre der mittlerweile zugewiesene siebte Rang nicht einmal mehr für den direkten Sprung in die Europa League gut.  <p>  Auf einen eher sparsamen Spielausgang mache ich mich dagegen beim Duell zwischen Frankfurt und RB Leipzig gefasst. <p> – Auch Terrence Boyd wurde vom Sieg gegen den BVB offenkundig überrascht. <p>  Aufgrund des verspielten Vorsprungs rief sich zudem auch die mentale Schwäche wieder einmal als die zentrale Achillesferse des Werks-Klubs in Erinnerung: Sogar, wenn wirklich so gut wie alles für Bayer spricht, sind die Spieler nach wie vor immer für einen rätselhaften Einbruch gut.  </pre> 


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<pre> Mit starken drei Rückrunden-Siegen ließ der Aufsteiger in den letzten Wochen bereits wissen, dass er auch weiterhin unbequem zu bleiben gedenkt: Kurioserweise wurden dabei mit Mainz, Augsburg und Bremen exakt dieselben Teams wie schon in der Hinrunde zur Strecke gebracht.  <p> Vier der letzten sechs direkten Duelle in der Bundesliga erfüllten das Über 2,5. Bei Eintracht-Spielen wurde diese Marke in den letzten sechs Spielen nur einmal nicht erreicht. Beim Sport-Club endeten vier von sieben Spielen mit mehr als 2,5 Toren. Zwei Spieler haben sogar noch Ambitionen auf die Führung in der Torschützenliste, die aktuell Niclas Füllkrug (16 Tore) einnimmt. Frankfurts Randal Kolo Muani und Freiburgs Vincenzo Grifo halten bei jeweils 14 Treffern.  <p>  Eine Leistung, die laut Kapitän Vedad Ibisevic Mut für die kommenden Aufgaben macht: „Ich hoffe, der Sieg gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen. Wir müssen aufhören zu denken, dass wir auswärts schwach sind.“ <p>  Dass die Kölner mittlerweile seit vier Spielen ungeschlagen sind, fiel schließlich hauptsächlich auf die drei Nullnummern gegen Hoffenheim, Mainz und Darmstadt zurück: Bei Auftritten der Rheinländer stellt sich das Aufhängen der Tornetze zumeist als reine Zeitverschwendung heraus. <p>  Wer sogar einen Strafstoß nicht zum Torerfolg nutzen kann, braucht sich nicht zu wundern. Die Frankfurter sind seit 187 Minuten ohne Treffer. Das muss sich in der Hauptstadt schleunigst ändern, denn ohne Tore sind bekanntlich keine Siege möglich.  </pre>


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<pre> So wurde der bisherige Sportvorstand Jan Schindelmeister kurz vor dem Saisonstart auf eine denkbar wenig elegante Art entmachtet. Wenngleich dessen Nachfolger Reschke ein ausgewiesener Meister seines Faches ist, wird der Verein allem Anschein nach noch immer auf semi-professionelle Weise geführt.  <p> Video: Der FCI fuhr mit dem 2:0 gegen Bremen am vergangenen Wochenende den dritten Heimsieg in Serie ein. Hier die Stimmen von Co-Trainer Michael Henke und den beiden Mittelfeldspielern Roger und Almog Cohen nach der Partie. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)   <p> Durch die Umstellungen fehlte den Bayern die übliche Durchschlagskraft und die Effizienz vor dem Tor. Wagner fand einige Hochkaräter vor, scheiterte aber immer wieder an Augsburg-Keeper Andreas Luthe, der gegenüber von Fabian Giefer den Vorzug bekommen hatte. <p>  Der Punktgewinn beim BVB machte die hier liegengelassenen vier Zähler zwar nicht vergessen; dennoch hatte sich die Hertha zuletzt zu einem überaus günstigen Zeitpunkt wieder einmal an der eigenen Formstärke berauscht.  <p> „Von einem Befreiungsschlag zu sprechen, ist noch ein bisschen früh“, mahnte etwa Stürmer Max Kruse. Sein Kollege Zlatko JunuzoviÄ‡ tat es ihm gleich: „Wir sind noch immer extrem unten drin. Es gibt keinen Grund, in Ekstase zu verfallen.“  </pre>


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<pre> Schon etwas riskanter mutet da die These an, dass es im Topspiel zwischen Frankfurt und Bayern auf beiden Seiten zu mindestens einem Treffer kommt.  <p> .@paldardai: Ich will nichts schönreden. Wir hätten hier mehr mitnehmen müssen. Aber wenn du ein Spiel mit diesen Torchancen noch aus der Hand gibst, hast du auch keinen Punkt verdient. #BMGBSC #hahohe pic.twitter.com/WJa0nWnOJf  <p>  für die jüngst kassierten drei Heimpleiten hatten sich die Königsblauen ihrerseits mit zwei Erfolgen im Rheinenergiestadion nach Kräften revanchiert; lediglich vor zwei Jahren konnten die Kölner mit einem 2:0-Triumph in der eigenen Arena dem Trend ein kleines Schnippchen schlagen. <p>  Ebenfalls wenige Treffer erwarten wir beim Aufeinandertreffen zwischen dem FC Köln und Arminia Bielefeld, die beide im hinteren Tabellendrittel rangieren und jeden Punkt für den Klassenerhalt brauchen.  <p> Wie die ausgesprochen ordentliche Bilanz von Labbadia im Volksparkstadion zeigt, ist die richtige Einstellung vor allem vor der von Saison zu Saison geduldiger werdenden eigenen Anhängerschaft für Punkte geht. In der Fremde machte es den Hamburgern dagegen schon im vorjährigen Endspurt erheblich zu schaffen, dass den elf Rautenträgern auf dem Rasen keine klar ersichtliche Spielidee Halt vermitteln kann.  </pre>


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